Kategorie Archive: News

Neu in Geo: Fasten ist beste Medizin

GEO Magazin Nr. 03/16 Fasten - Warum kluger Verzicht die beste Medizin ist

Nicht unbedingt weniger, sondern seltener essen: Forscher stellen verblüfft fest, welch starke Effekte systematischer Verzicht auf unseren Körper hat. Und wie segensreich er auf den Verlauf von Krankheiten wirkt. Die Heilkraft des Fastens Fasten ist viel mehr als nicht essen. Es ist universeller Bestandteil der menschlichen Natur und Kultur. Weltweit dringen Forscher zu den geheimnisvollen Wirkungsweisen des freiwilligen Nahrungsverzichts vor - und finden erstaunliche Heileffekte. Ob 3 Wochen lang oder fünf Tage oder 16 Stunden am Stück - lange Pausen zwischen den Mahlzeiten verjüngen nicht nur den Körper, sie sollen sogar bei Demenz und Krebs Wirkung zeigen.  :arrow: GEO  ...
Mehr lesen

Übergewicht ist ein Risikofaktor

Ernährung und Krebs

von Stephanie Lahrtz Üppige Fettpolster erhöhen das Risiko, an verschiedenen Krebsarten zu erkranken. Die Inhaltsstoffe mancher Nahrungsmittel dagegen können das Wachstum von Tumoren bremsen – bisher aber nur in Laborversuchen. Den ganzen Artikel finden Sie bei der NZZ vom 30.01.2014...
Mehr lesen

Günstige Wirkung von Flavonoiden bestätigt

Schokolade als Medizin

Veränderungen an der innersten Schicht der Blutgefässe, den Endothelzellen, stehen am Beginn eines Krankheitsprozesses, der – über eine Verdickung der Gefässe und Minderung ihrer Elastizität – zur Arteriosklerose und so zu Herzinfarkten, Schlaganfällen und weiteren Herz-Kreislauf-Krankheiten führt. Zur Vorbeugung empfehlen Ärzte vor allem «Lifestyle»-Massnahmen wie eine gesunde Ernährung. Zu dieser können, wie der Zürcher Kardiologe Andreas Flammer jüngst an einem Kongress in Basel berichtet hat, ganz besonders die Flavonoide beitragen. Den vollständigen Artikel finden Sie bei der NZZ vom 08.01.2014...
Mehr lesen

Pflanzliche Kost schützt vor hohem Blutdruck

Obst und Gemüse für die Blutgefässe

von Nicola von Lutterotti Eine vorwiegend aus Obst und Gemüse bestehende Ernährung scheint die Gefässe zu entspannen. Hinweise darauf liefern nun auch die Ergebnisse einer grossen Meta-Analyse. Den vollständigen Artikel finden Sie bei der NZZ vom 04.03.2014  ...
Mehr lesen

Frühjahrsputz von innen – Mit Fasten Ballast loswerden

Frühjahrsputz von innen - Mit Fasten Ballast loswerden

Artikel in der Rhein-Neckar Zeitung vom 30.01.2014, Foto: Monique Wüstenhagen Nach der fetten und süßen Kost der Wintermonate verzichten viele Menschen in der Fastenzeit auf bestimmte Nahrungsmittel und lassen den Körper einige Tage gründlich innerlich aufräumen. In einem lesenswerten Artikel vom 30.01.2014 interviewt die Rhein-Neckar-Zeitung Fastenexperten zum Thema Fasten. Warum Menschen fasten, welche Methoden am besten geeignet sind und wie das Fasten am besten durchgeführt werden solle, erklärt u.a. Dr. Günther Gunzelmann, 1. Vorsitzender im Berufsverband Fasten und Ernährung. "Fasten kann jeder Mensch, der gesund ist und keine verschreibungspflichtigen Medikamente nehmen muss. Für Menschen mit Diabetes, Bluthochdruck oder metabolischem Syndrom ist Heilfasten - ärztlich geleitetes Fasten - laut Gunzelmann der Königsweg zur Gesundheit. «Die Blutwerte verbessern sich deutlich.» Artikel lesen  ...
Mehr lesen

Fasten – ein salutogenes Potential

Fasten - ein salutogenes Potential

"Beim Fasten verlassen wir uns vollständig auf die uns innewohnende natürliche Fähigkeit, sich selbst versorgen zu können." Das ist das salutogene Potential in uns. Es geht im Leben nicht darum, alle Stressoren ab- oder auszuschalten zu können, sondern die Energie zu aktivieren, um mit den täglichen Stressoren umgehen und das Leben bewältigen zu können. (mehr …)...
Mehr lesen

Was uns dick macht

Was uns dick macht

Überernährung im Mutterleib verändert die Aktivierbarkeit unseres Erbguts. Die Wahrscheinlichkeit, später selber übergewichtig zu sein, steigt. Durch ihren Lebensstil können Erwachsene jedoch auf epigenetische Programme einwirken.
von Peter Spork
Die Bürger der westlichen Welt werden immer dicker. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz nimmt die Zahl stark übergewichtiger Menschen stetig zu. Ein entscheidender Auslöser dieser sogenannten Fettsucht-Epidemie liegt womöglich schon viele Jahre zurück, in einer Zeit, als die Betroffenen noch an der Nabelschnur hingen. Ernähren sich schwangere Mütter besonders reichlich, hat nämlich auch der Embryo mehr als genug zu essen. Als Folge kommt das Kind oft schon als Schwergewicht zur Welt. Es hat später im Leben auch ein deutlich erhöhtes Risiko, stark übergewichtig zu werden, eine Herz-Kreislauf-Krankheit zu bekommen oder einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Den ganzen Artikel finden Sie...
Mehr lesen

Eine alte Hypothese kommt nicht zur Ruhe

Eine alte Hypothese kommt nicht zur Ruhe

Nicht nur Zucker, sondern auch kalorienfreie Süssstoffe sollen Übergewicht und Stoffwechselstörungen begünstigen. Diese These steht seit einem Vierteljahrhundert im Raum, liess sich aber bis heute weder eindeutig verwerfen noch bestätigen.
von Sibylle Wehner–v. Segesser
In der Schweiz leiden fast 40 Prozent aller Erwachsenen an Übergewicht oder krankhafter Fettleibigkeit. Sie tragen damit ein erhöhtes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Ihr Anteil in der Schweizer Bevölkerung wuchs allein in den Jahren 1992 bis 2007 um mehr als 10 Prozent. In dieser Situation fallen selbst die abenteuerlichsten Ratschläge zur Gewichtsreduktion auf fruchtbaren Boden. Doch letztlich kann nur eine Reduktion der Energieaufnahme, gepaart mit einem erhöhten Energieverbrauch, zum Ziel führen. Den ganzen Artikel finden Sie unter www.nzz.ch vom 21.08.2013  ...
Mehr lesen

Unheil durch nicht mehr teilungsfähige Zellen

Unheil durch nicht mehr teilungsfähige Zellen

Auch Zellen setzen sich mit fortschreitendem Alter zur Ruhe. Sie hören auf, sich zu teilen. Früher interpretierten Mediziner dies als sinnvolle Vorkehrung gegen Krebs. Nun aber stellt sich heraus, dass solche seneszenten Zellen schädliche Stoffe abgeben. Dadurch beschleunigen sie nicht nur den körperlichen Verfall, sondern begünstigen sogar die Entstehung von Krebs.
David Stipp Ende 2011 berichteten Jan M. van Deursen und seine Kollegen an der Mayo Clinic in Rochester (Minnesota) über den gelungenen Versuch, Alterungsvorgänge bei Mäusen zu verlangsamen. Ihr Trick war, dafür zu sorgen, dass in den Tieren alle Zellen, die ihre Fähigkeit zur Teilung einbüßten und damit in den Zustand der Seneszenz übergingen, sofort zerstört wurden. Van Deursens Ergebnisse bedeuteten einen Wendepunkt in der Altersforschung; denn sie hauchten einer umstrittenen, schon mehr als ein halbes...
Mehr lesen

Schutz vor brüchigen Knochen

Schutz vor brüchigen Knochen

Gerlinde Felix Rund acht Millionen Menschen in Deutschland schlucken regelmäßig Magensäureblocker gegen Sodbrennen. Dazu gehören rezeptfrei erhältliche Antazida sowie Protonenpumpeninhibitoren (PPI). Was kaum jemand weiß: „Die Langzeiteinnahme dieser Präparate, insbesondere der PPI, kann das Risiko für Osteoporose und damit das Knochenbruchrisiko signifikant erhöhen“, warnt Michael Amling, Direktor des Institutes für Osteologie und Biomechanik (IOBM) des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf. Ohne Magensäure kann der Körper nämlich schlechter Kalzium aus der Nahrung aufnehmen. Die meisten Kalziumverbindungen sind Karbonatverbindungen. „Und um das Kalzium aus dieser Verbindung herauszulösen, ist Magensäure nötig“, erläutert Amling. Wer Magensäureblocker braucht, sollte deshalb zusätzlich magensäureunabhängig aufnehmbare Kalziumpräparate wie Kalziumglukonat und Kalziumzitrat verwenden. Doch die Einnahme darf man auch nicht übertreiben: Mehr als 1200 Milligramm Kalzium am Tag sollte man nicht zu sich nehmen, weil zu viel Kalzium dem Herzen...
Mehr lesen