Kategorie Archive: News

Magnesium als Blutdruckmittel

Magnesium als Blutdruckmittel

Eine ausreichende Versorgung mit Magnesium schützt vor Herz-Kreislauf-Krankheiten. Man nimmt an, dass dies über eine elektrische Stabilisierung des Herzrhythmus und eine Senkung des Blutdrucks erreicht wird.
Nicola von Lutterotti
Ein zu geringer Verzehr von Magnesium, einem unter anderem in grünem Gemüse und Nüssen reichlich vorkommenden Mineralstoff, scheint die Entstehung von Bluthochdruck (Hypertonie) und anderen Herz-Kreislauf-Leiden zu begünstigen. Was schon früher gelegentlich beobachtet wurde, geht nun auch aus zwei neuen Erhebungen hervor. Die Probanden der ersten Studie, rund 5500 Einwohner der niederländischen Stadt Groningen, waren zu Beginn der Untersuchung zwischen 28 und 75 Jahre alt und wiesen keine Hypertonie auf. Im Verlauf von durchschnittlich acht Jahren stieg der Blutdruck dann bei knapp 1200 von ihnen auf Werte oberhalb der Norm.¹ ¹ Hypertension 61, 1161–1167 (2013 ² Journal of...
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Wie man zu seiner Lieblingsspeise kommt

Wie man zu seiner Lieblingsspeise kommt

Jedes Ungeborene oder gestillte Neugeborene isst Mamas Lebensmittel mit. Je mehr es dabei schmecken lernt, desto offener ist es für eine Vielfalt von Aromen und auch neue Nahrung.
Stephanie Lahrtz «Sie müssen jetzt für zwei essen.» Dieser uralte Spruch für Schwangere hat in den letzten Jahren eine komplett neue Interpretation erfahren. Denn statt deutlich mehr sollten werdende Mütter vor allem so abwechslungsreich wie möglich essen. Dann wird nämlich das Ungeborene nicht nur mit allen möglichen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt. Darüber hinaus wird so auch das kindliche Essverhalten vorgespurt.

Erinnerung an Vanille bleibt

Denn bereits im Bauch der Mutter schmeckt das Kind mit. Erfahrene Geburtshelferinnen wissen aus eigener Geruchserfahrung, dass Aromastoffe vom mütterlichen Blut ins Fruchtwasser übertreten. Und diese kann das Ungeborene schmecken – und sich später daran erinnern. Sogar auf...
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Übergewicht verursacht Kosten in Milliardenhöhe

Übergewicht verursacht Kosten in Milliardenhöhe

Übergewicht verursacht Kosten in Milliardenhöhe. Fett, Zucker und Salz verstecken sich oft in Fertignahrung und Convenience-Produkten, die vermehrt konsumiert werden.
Jü. Die Schweizer Bevölkerung lebt im Überfluss – zumindest was das Lebensmittelangebot und die dadurch mögliche Versorgung mit Energie und Nährstoffen angeht. Alles in Butter also? Mitnichten. Nicht alle Personen treffen bei ihrem Lebensmitteleinkauf eine «gesunde Wahl». Dieser Befund ergibt sich aus dem 6. Schweizerischen Ernährungsbericht, den Gesundheitsminister Alain Berset am Dienstag den Medien vorgestellt hat.

Zum Mitnehmen bitte

Die Menschen in der Schweiz verpflegen sich, bedingt durch die höhere Mobilität, vermehrt auswärts. Gemäss einem Ernährungs-Panel der ETH Zürich essen 3 Prozent der Befragten täglich und 14 Prozent mehrmals pro Woche auswärts. Dabei nehmen jüngere Personen ihre Mahlzeiten deutlich häufiger ausser Haus ein als ältere (vgl. Grafik). Den ganzen...
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Nicht alles, was in der Medizin etabliert ist, ist auch wirksam. Jüngstes Beispiel sind die Probiotika, die in einer grossen Studie durchfallen.

Nicht alles, was in der Medizin etabliert ist, ist auch wirksam. Jüngstes Beispiel sind die Probiotika, die in einer grossen Studie durchfallen.

Alan Niederer
Müssen wir uns wieder von einem medizinischen Mythos verabschieden? Möglicherweise, wenn man sich die jüngste Arbeit einer britischen Forschergruppe ansieht.¹ Ihre Studie konnte keinen Nutzen für die vorsorgliche Verwendung von nichtpathogenen Bakterien finden. Die als Probiotika bekannten Präparate werden von vielen Ärzten verschrieben, um bei einer Antibiotikatherapie den als Nebenwirkung gefürchteten Durchfall zu verhindern. (mehr …)...
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Fasten im Ramadan 2013

Fasten im Ramadan 2013

In diesem Jahr wird am Beginn des 9. Mond-Monats die Sichel nach dem Neumond wieder am 09. Juli sichtbar, der Beginn des Fastenmonats Ramadan, der bis zum 08. August andauert. 1,3 Milliarden Muslime weltweit, in Deutschland 4,2 Millionen, sind aufgerufen, dem Fastengebot des Korans zu folgen.

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Fasten verstärkt Chemo

Aktuelle Fastenforschung: Fasten verstärkt Chemotherapeutika

Aktuelle Studien mit Mäusen von amerikanischen Forschern um Valter Longo von der University of Southern California zeigten, dass Tumorzellen besonders stark auf Chemotherapeutika reagieren, wenn sie vor und nach der Behandlung fasten. Dabei verstärkte sich, laut einem Artikel von Jan Osterkamp auf dem Wissenschaft-Magazin Spektrum.de die Wirkung um das zwanzigfache. Dadurch werden die Energiereserven der Tumorzellen schneller aufgebraucht und sind anfälliger gegenüber Chemotherapeutika( laut Beitrag auf Spektrum.de).

Das Ergebnis der Studien ist im Moment in vielen Nachrichtenmagazinen zu lesen: wissenschaft-aktuell.de, Nachrichtensender N-TV, Focus-Online oder auf netdoktor.de.

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